Krebs: Die Risiken und der Umgang mit Krebs

WIE MAN KEINEN KREBS BEKOMMT UND WAS ZU TUN IST, WENN MAN IHN BEKOMMEN HAT:

Agatha M. Trash, M.D. Vorbeugende Medizin / Ucheepines / übersetzt D. Baloun

 

DIE RISIKEN
Krebs ist das Resultat der simultanen Tätigkeit von mindestens drei Faktoren: ein Virus, ein schädlicher Stoff und eine angeborene Schwäche. Wir können eine Krebsanfälligkeit früh im Leben feststellen und die Verteidigung des Körpers aufrechterhalten indem wir unseren Lebensstil sorgfältig handhaben. Tiere können Träger für Krebsviren sein. Tierprodukte scheinen in hohem Grade riskant für Krebs zu sein. Virenpartikel sind in bestimmten Krebsarten, in Kuhmilch und in Hühnereiern gefunden worden. Kochen alleine genügt nicht, akzeptable, genießbare Tierprodukte herzustellen, da sogar Hitze-getötete Viren Krebs in Hamstern verursacht haben. In Ländern, in denen die Milchindustrie gut entwickelt ist, ist auch die Krebsrate hoch; wo die Geflügelindustrie gut entwickelt ist, sind Leukämie und zu frühe körperliche Entwicklung von Kinder hoch. Es hat „Ansammlungen“ von Krebsfällen gegeben, die mit kranken Haustieren sowie mit bestimmten Plätzen verbunden sind. Krebs-Virusträger sind (u.a.)Affen, Hühner, Kühe, Katzen und Hunde.

 

Fünfundachtzig Prozent der Krebskrankheiten hängen auf die eine oder andere Weise direkt mit unserer Umwelt zusammen, und andere 10 Prozent indirekt.

 

Oestrogen- und Gallenflüssigkeitsableitungen sind vom Körper produzierte Karzinogene die durch Umweltfaktoren beeinflusst werden können. Beispiele von zivilisationsbedingten Umweltfaktoren erklären folgende Fälle:

Es gibt ein dreimal höheres Risiko bei Frauen, Blasenkrebs zu entwickeln, wenn auch nur so wenig wie eine einzige Tasse Kaffee pro Tag getrunken wird. Röntgenstrahlen im Mund oder Kopfbereich, selbst Röntgenstrahlen zur Diagnose, erhöhen das Risiko für Schilddrüsenkrebs. Atromid-S (Clofibrate für die Senkung des Cholesterins) ist mit einem häufigeren Befall von Krebs- und Gallenblasenkrankheit verbunden. Amphetamine, früher in Gewichts-Reduktionsprogrammen und derzeit für hyperaktive Kinder verwendet, kann das Risiko eines späteren Hodgkin-Krebses um das sechsfache erhöhen. In den Vereinigten Staaten werden jährlich etwa 32.000 Hodgkin-Todesfälle registriert.


Da so viele verschiedene Dinge Krebs verursachen können, ist es schwierig, ein einzelnes Element als „den Verursacher“ für Krebs zu brandmarken.
Einige allgemeine Faktoren in unserer Umwelt werden immer wieder beschuldigt, wenn es um ein erhöhtes Krebs-Risiko geht – diesen sollten wir Beachtung schenken. Womöglich sollten solche Einzelfaktoren beseitigt werden, da das Zusammenwirken von mehreren solcher Einzelfaktoren die Verteidigung unseres Körpers überwinden und das Wachstum von Krebs fördern kann.

 

ALLGEMEINE KREBS-RISIKEN: ALLE BEREICHE
Es folgt eine Auflistung bestimmter Faktoren, die dafür bekannt sind, das Krebsrisiko unter bestimmten Umständen zu erhöhen:


1. Starker Fleisch und Fett- Konsum
2. Kaffee, Tee, Colas
3. Aflatoxine (besonders in Erdnüssen und in der Sojasoße)
4. Mangel an Jod, Vitamine A, C, E
5. Amine in nicht ordnungsgemäß gekühlten Nahrungsmitteln, verarbeitetes Fleisch, Käse
6. Hohe Einnahme bestimmter Vitamine
7. Aus Gewohnheit „zu viel essen“ (35% aller Krebsarten)
8. Gewisse Pilze
9. Ernährung mit raffinierten Nahrungsmitteln
10. Ernährung mit viel Fett und Proteinen
11. Diabetes
12. Übergewicht
13. Zu schneller Durchgang durch den Darm
14. Östrogen
15. Haarfärbemittel
16. Asbestfasern
17. Drogen: bestimmte Antibiotika (Tetracyclin, vermutlich Penicillin), Aspirin, Diuretics, Immunosuppressants, Azolid, Butazolidin, Presamine, Tofranil, SK-Pramine, Tapazole, Methotrexate, Antihistamine, Benzedrin, Atromid-S, Antidepressiva, etc.
18. Jede Einnahme von Tabak, alkoholischen Getränken; Koffein- angereicherte sowie entkoffeinierte Getränke
19. Übermäßige Belastung durch Chemikalien, industrielle Dämpfe, Kohlenwasserstoffe, Reinigungsflüssigkeiten, Vinylchlorverbindungen
20. Stress
21. Kälte, Hitze und Strahlungsbelastung
22. Intensiver Kontakt mit kranken Haustieren
23. Chronische Entzündung oder Infektion
24. Alle Virenkrankheiten (Grippe, Kälten, Hautausschläge, Diarrhöe)
25. Frühe sexuelle Tätigkeit: Zervikaler und Vorhautkrebs
26. Nierentransplantation
27. Frühe Krebserkrankung
28. Unspezifische Faktoren: Alter, Rasse, Geschlecht, Beschäftigung, Familiengeschichte von Krebs
29. Einige Nahrungsmittel-Konservierungsmittel
30. Mangel an wesentlichen Fettsäuren in der Ernährung (Fettsäuren von Nüssen, Samen, von vollständigen Körnern, von Hülsenfrüchten, von Oliven und von Avocados) Dieser Mangel könnte ein Faktor für das Auftreten von Tumorerkrankungen sein. Solche Tumore können gutartig, pre-kanzerös oder tatsächlicher Krebs sein (Verweis- medizinische Hypothese-48:55: 1997).
Eine Portion Nüsse oder Samen bei einer Mahlzeit beträgt ungefähr 1-2 Esslöffel;
eine Portion gekochte Hülsenfrüchte entspricht ½ Schale;
eine Portion Oliven sind 6-8 Stück,
eine Portion Avocado ist 1/8 einer mittleren Avocado.

31. Studien mit Mäusen ergaben, dass stressvolle Situationen wie nicht artgerechte Wohnungsverhältnisse, Überfüllung oder soziale Spannungen zwischen Mäusen Krebs auslösen konnten. (Verweis-Krebsforschung-57:1124; 15. März 1997).
32. Leukämie in der Kindheit ist die letzten 25 – 30 Jahre mit Wohngebieten verbunden worden, die nahe bei Elektro- und Magnetfeldern liegen.. (Verweis-amerikanisches Journal von Epidemiologie 134 (9): 923; 1991). Hoch-Elektrische Einheiten oder Transformatoren sollten mindestens 500 m weit entfernt liegen.
33. Gehärtete Fette werden bei älteren Frauen für Krebs verantwortlich gemacht, besonders Fett in rotem Fleisch, in Molkereibutter, Margarine, Majonäse, gebratenen Nahrungsmitteln, in gekochten Fetten und Salatölen.
34. Der Verzehr von geräuchertem Fleisch, insbesondere Speck, erhöht das Krebsrisiko, da sie Quellen bestimmter Stickstoff-Verbindungen, also Vorläufer der Nitrosamine sind, die wiederum starke Krebs-produzierende Chemikalien darstellen.
35. Die Verwendung von Tafelzuckers (Saccharose) oder Monosaccharide wie Fruchtzucker erhöhen das Risiko für bestimmte Arten von Krebs der Leber und der Gallenblase (24:591 Präventive Medizin; 1995).
36. Chlorierung des Wassers ist ein Risikofaktor für Blasenkrebs (Ref. Cancer Causes and Control 7:596; 1996).

 

DARMKREBS-RISIKEN
In einigen Ländern, in denen Darmkrebs unbekannt ist, besteht die Ernährung hauptsächlich aus Früchten, Gemüse und vollständigen Körnern, und die diätetische Faser beträgt 12-15 Gramm täglich. In Ländern mit hoher Darmkrebs-Rate beträgt diese durchschnittlich nur 3-5 Gramm täglich.

Niedrig-faserige Tierprodukte sind problematisch.

Ein Lebensstil, der Diabetes anregt, regt auch Krebs an. Diabetiker sind aufgrund ihrer Situation für viele Arten von Krebs disponiert. Ein Mangel an Bewegung (Sport) Unregelmäßigkeit beim Schlafen und den Essenszeiten und einer Kost mit hohen Proteinanteilen, raffiniertem Zucker, Hühnerfleisch und raffinierten Ölen sind mit einem größeren Krebsrisiko verbunden. Tierexperimente zeigen ein viel häufigeres Auftreten von Krebs bei proteinreicher Ernährung an.

Es gibt einige ermutigende Resultate von der Behandlung leukämischer Kinder mit einer schwach proteinhaltigen Diät. Fette werden in den medizinischen Berichten als wahrscheinliche Krebsverursacher beschuldigt, wenn sie in großen Mengen verwendet werden.

Die folgende Liste zeigt Faktoren auf, die in Zusammenhang mit Darmkrebs stehen:
1. Hoher Fleischkonsum
2. Fettreiches Essen
3. Niedrigfaser- Kost
4. Schnelle „Durchfahrtzeit“ für den Verdauungsweg
5. Aromatische Gewürze, Pfeffer, Ingwer, etc.
6. Alkoholische Getränke
7. Bierkonsum (rektaler Krebs)
8. Früherer Krebs (Brust,- Darm,- oder Endometrium (Gebärmutterschleimhaut)- Krebs

 

Vorbeugung
Vorbeugung gegen, wie auch die Ursache von Krebs, hat viele Aspekte. Eine lebenslange gesunde Lebensweise der Eltern, wie auch durch sich selbst, gewährt den besten Schutz. Einige Aspekte der Vorbeugung haben eine ganz besondere Bedeutung und sollten deshalb besonders unterstrichen werden.


1. Zuerst wird es das Ziel sein, alle bekannten Krebsverursacher zu meiden. Studieren Sie die oben aufgelisteten Verursacher und eliminieren sie diese sorgfältig und gründlich aus ihrem Leben.


2. Ein bestimmter Prozess der Entwicklung tritt in Darmzellen auf, die beginnen, körpereigene Heilprozesse außer Kraft zu setzen. Dieser körpereigenen Heilprozesse werden durch Fol- Säure unterstützt, eine Substanz, die reichlich in Obst und Gemüse vorkommt. Es wird vermutet, dass einer der Gründe, warum Vegetarier weniger Darmkrebs aufweisen der ist, weil sie ihrem Körper viel natürliche Fol- Säure zuführen. Vitamin B12 beeinflusst den Selbstheilungsprozess des Körpers ebenfalls vorteilhaft. Die vorteilhafteste Ernährung zur Vorbeugung und zur Verlangsamung der Verbreitung von bereits vorhandenem Krebs ist eine total vegane Ernährung völlig ohne Tierprodukte, selbst ohne Eier.


3. Ein Lebensstil wird angeeignet, der das Risiko, Krebs zu bekommen, stark verringert und in weiterer Folge die Ausbreitung von bereits vorhandenem Krebs verzögert.

 

DER UMGANG MIT KREBS
Die Zielsetzungen des Umgangs mit Krebs sind die Zirkulation und die Sauerstoffaufnahme der Zellen zu verbessern, die Darmflora mit einer besonderen Faserdiät zu verbessern, Krebszellenwachstum mit heißen Bädern zu verhindern, den Immun-Mechanismus des Körpers in seinem Kampf gegen Krebszellen anzuregen, und solche Giftstoffe zu eliminieren, die Anämie und Verlust des Appetits verursachen.

 

ERNÄHRUNG
a. Gemüse kann man essen so viel man will.
b. Früchte kann man großzügig essen.
c. Körner isst man mäßig.
d. Nüsse und Samen eingeschränkt
e. Wir vermeiden raffinierte Öle, Margarine, Backfett, fette und gebratene Nahrungsmittel.

f. Wir vermeiden alle Tierprodukte wie Fleisch, Milch, Käse, Eier, Butter oder Joghurt.
g. Wir verwenden nur Vollkorn- Getreide, Brot oder Teigwaren. Stellen wir sicher, dass die Getreidekörner gut sind. Normalerweise werden sie 2 bis 4 Stunden gekocht.
h. Hülsenfrüchte (Bohnen) essen wir fünfmal oder öfter pro Woche.
i. Wir nehmen zwei Esslöffeln Gerstengras zweimal täglich, in Wasser (6 Unze.).
j. Süßungsmittel verwenden wir spärlich: Honig, Melasse, Gerstenmalz, Ahornsirup oder Stevia. Kein raffinierter oder brauner Zucker oder Zucker vom Konditor.
k. Getrocknete Früchte verwenden wir mäßig.
l. Es hat einen großen Vorteil, wenn man die Abendmahlzeit überspringt. Der Plan mit zwei Mahlzeiten lässt die verdauungsfördernden Organe sinnvoll ruhen. Keine Zwischenmahlzeiten. Nicht ein Schlückchen oder einen Biss oder ein Stückchen zwischen den Mahlzeiten.
m. Feste Zeiten für unsere Mahlzeiten sind wichtig. Gewöhnen wir uns an eine Ordnung von Regelmäßigkeit und Planung
n. Lesen wir die Inhaltsangaben von Aufklebern und seinen wir bestens informiert über die Wirkung von Reizstoffen und schädlichen Nahrungsmitteln; sowie Zusätze wie Essig, Mononatrium- Glutamat, Pfeffer (Schwarzen Cayennepfeffer, hot), Backpulver, Soda, Tierprodukte, Ingwer, Zimt, Muskatnuss, Nelken und Gewürze.
o. Lassen wir eine bis drei Mahlzeiten wöchentlich aus, es sei denn jemand ist untergewichtig
P. Essen wir viel rohes Obst und Gemüse.
q. Essen wir langsam und kauen wir gut.
r. Kochen wir Körner mindestens drei Stunden lang. Benutzen wir, wenn möglich, Steingut- Kochtöpfe – über Nacht.
s. Flüssige Nahrungsmittel (Suppen, …) bereiten wir nur bei seltene Gelegenheiten zu.

t. Mischen wir Tiefkühlfrüchte mit etwas Fruchtsaft als Eiskreme-Ersatz.
u. Kaufen wir in Bioläden und in Warenmärkten so viel wie möglich biologisch.
v. Es sollen fünf Stunden zwischen dem Ende einer Mahlzeit und dem Anfang der folgenden liegen. Wir essen ein umfangreiches Frühstück und Mittagessen, Das Abendessen (wenn überhaupt) sollte nur aus Vollkorngetreide oder Frucht bestehen.
w. Wir meiden völlig soft Drinks, Kaffee, Schwarzen Tee, schädliche Medikamente und Schokolade. Kräutertee ist OK.
x. Nehmen wir eine Zehe Knoblauch roh oder gedämpft oder vier Knoblauchpillen (zwei Kapseln) viermal pro Tag zu den Mahlzeiten.

 

Zusammenfassung:
a. Wir trinken 1/4 Schale Aloevera-Saft zweimal pro Tag, zu den Mahlzeiten.
b. Wir trinken täglich 1/8 Liter frischen Karottensaft, zum Mittagessen.
c. Wir essen Karotten, Trauben, Kohl, Spargel, Rosenkohl, rote Rüben, Brokkoli, dunkles Grünzeug, Kohlrabi, Blumenkohl eine oder zwei Portionen täglich.
d. Wir essen viel rohe Früchte einschließlich frische Zitrone- und Traubensaft oder Gemüsesaft aus rohem Gemüse einschließlich Karottensaft (aber nicht Obst und Gemüse gemischt zu der selben Mahlzeit). Wenn möglich, sollten fünfzig bis achtzig Prozent der Mahlzeit aus Rohkost bestehen. Beiden, Spargel und Knoblauch werden krebsbekämpfende Substanzen zugesprochen.
e. Wählen wir gekochte Körner oder Gemüse aus der folgenden Liste. Diese Nahrungsmittel werden wegen ihres niedrigen Phenylalanin- und Lysingehalts bevorzugt.

Kartoffel, weiße oder Süßkartoffel, Weizen, Mais, Reis, Hafer, Gerste, Karotten, Hirse, Buchweizen und Roggen

f. Felderbsen oder grüne Erbsen servieren wir nicht öfter als zweimal wöchentlich, da sie hohe Phenylalanin und Lysin-Werte aufweisen. Eine Art zu einer Mahlzeit pro Woche genügt.
g. Verwenden wir häufig Vollkorn- Getreide. Bereiten wir Brote ohne Zucker, Backpulver oder Soda oder übermäßigem Salz zu und vermeiden wir ein „zu viel“ an Hefeprodukten.

 

1. BEWEGUNG
a. Schwimmen
b. Holz hacken (spalten)
c. Radfahren: Hometrainer oder dreirädrig, etc.
d. Gehen, gehen, gehen
e. Laufen auf weicher Oberfläche
f. Trampolin springen
g. Gartenarbeit
h. Fitnessstudio
i. Rasenmähen
j. Dehnungsübungen
k. Bewegen wir uns täglich, steigernd, mit Andacht, besonders nach Mahlzeiten, für wenigstens 20 Minuten und gehen oder joggen wir bis zu 15 Km. Bewegung in frischer Luft produziert Gehirnsubstanzen (Endorphine) dies ist wie beste Medizin.
l. Gezielte Massagen.
m. Isometrische Übungen

 

2. BEWEGUNG

ist unser bester Freund. Zwanzig Minuten pro Tag ist Minimum, eine Stunde ist besser. An bestimmten Tagen können drei oder mehr Stunden erforderlich sein. Ziehen wir uns niemals einen Sonnenbrand zu. Schädigen wir unsere Muskeln nicht durch ein zu reichhaltiges Bewegungsprogramm. Steigern wir das Bewegungsprogramm langsam. Es ist nicht sinnvoll, bis zur Erschöpfung zu trainieren. Erschöpfung ist eine Überanstrengung, von der wir uns oft nicht einmal nach einer Nacht Schlaf erholen können. Bewegung hält unseren Appetit unter Kontrolle, neutralisiert den Stress, senkt das Blutcholesterin, fördert die Verdauung und normalisiert den Blutzucker. Machen wir regelmäßige Bewegung zu unserem Freund. Atmen wir tief beim Training und meditieren wir dabei über die Natur. Durch das aktive, tägliche Training im Freien werden Leber, Nieren und Lungen gestärkt, um ihre Arbeit zu tun.

 

Die eingeübte Gewohnheit, frische Luft und körperliche Bewegung in frischer Luft zu meiden, ließ die Poren, durch die unsere kleinen Münder des Körpers atmen, sich schließen. Dadurch ist es unmöglich geworden, durch diesen Kanal Verunreinigungen loszuwerden. Diese Belastung wird dann der Leber, der Lunge und den Nieren zugewiesen und damit werden diese inneren Organen gezwungen, die Arbeit der Haut zu übernehmen. Wenn die Sauerstoffaufnahme für die normalen Zellen verhindert wird, werden sie unweigerlich beschädigt, sodass sie nicht mehr in der Lage sind, Nahrungsmittel zu Kohlendioxyd und Wasser zu verbrennen, weil für diese Reaktion unbedingt Sauerstoff erforderlich ist. Die Zellen sind in Folge von Energie abhängig, die aus der Umwandlung des Zuckers zu Milchsäure entsteht, die jedoch nicht ausreichend Energie liefert, um eine normale Struktur und Funktion beizubehalten. Als Resultat kann sich die Zelle krebsartig verändern. Die morgendliche Bewegung mit gezielten Übungen in frischer Luft ist der sicherste Schutz gegen Verkühlungen, Husten, Stauungen des Gehirns und der Lungen… und für hundert andere Krankheiten.

 

WASSER
a. Trinken wir 6-8 Gläser (zu ¼ l) Wasser, so rein, wie möglich, täglich zwischen den Mahlzeiten. Auch regelmäßiger Stuhl, möglichst zur selben Tageszeit ist sehr wichtig. Zwei Gläser sehr warmes Wasser am Morgen sind dafür sehr nützlich.
b. Trinken wir vier Glas „Pau d’ Arco-Tee“ täglich (geben wir 4 Teelöffel von diesem Kraut in kochendes Wasser (4 Glas voll) und lassen wir den Tee für 15 Minuten kochen. Anschließend lassen wir den Tee für 15 Minuten ziehen).
c. Trinken wir 2-4 Glas „Chaparraltee“ täglich (Man gibt einen Teelöffel der Blätter in kochendes Wasser und lässt sie für 15 Minuten ziehen.

d. Verwenden wir keine Süßstoffe im Tee. Es kann sein, dass sie zwar medizinisch OK sind und unseren Geschmack nicht beeinflussen. Dennoch – die Kräuter wurden uns von unserem Schöpfer zur Heilung gegeben. Trinken wir mit Andacht.
e. Trinken wir blauen, violetten oder roten Klee-Tee so viel wir wollen. Die Zubereitung geschieht in gleicher Weise wie beim Chaparral-Tee. Die Krauttees können unbestimmt fortgesetzt werden, wenn gewünscht.
f. Ein tägliches Bad! Persönliche Hygiene ist ein Muss. Wechseln wir täglich die Unterkleider.
g. Saubere und ordentliche Lebensumstände und eine saubere Küche gehören zu den wichtigsten Punkten.

h. Überhitzende Bäder:

 

Bitte gehen Sie zu "Lebensstil" Hyperthermie / Überhitzungsbäder

 

i. Wasser ist die beste Flüssigkeit, um Körpergewebe zu reinigen. Großzügig getrunken liefert es dem Körper sehr viel, damit er die Natur unterstützen kann, Krankheit widerstehen zu können. Das Trinken von reinem Wasser und frische Luft zum zu Atmen belebt die lebenswichtigen Organe, reinigt das Blut und hilft der Natur ihre Aufgabe zu erfüllen und schlechte Zustände des Systems zu überwinden. Ein gutes Zeichen: Trinken wir Wasser, bis das Urin ganz hell ist.

 

SONNENSCHEIN
Zwanzig bis sechzig Minuten Sonnenbad täglich würde ausreichen. Es sollten wenigstens Gesicht und Arme dem Sonnenlicht ausgesetzt werden. Tageslicht erhöht die Produktion der Lymphozyten. Die Lymphozyten sind auch zur Produktion von Interferon fähig, welches gegen verschiedene Arten von Krebs, einschließlich Krebsgeschwüre, Sarkom und Leukämie wirkungsvoll ist. Diese Tatsache trieb die amerikanische Krebs-Gesellschaft an, 2 Millionen Dollar auszugeben, um Interferon von Finnland für experimentellen Gebrauch zu kaufen. Dr. Hans Strander, Finnland, entdeckte, dass Interferon, Knochenkrebspatienten verabreicht, die Überlebenszeit ohne Krankheit verdoppeln konnte. Die körpereigenen Lymphozyten stellen dieses wundervolle Interferon her, welches im Kampf gegen Krebs und gegen Vireninfektion so drastisch helfen kann. Sonnenlicht ist eine besondere Anregung für erhöhte Lymphozyten-Produktion und erhöht damit gleichzeitig die Produktion von Interferon. Sonnenlicht erzeugt auch Vitamin D. Sonnenlicht zerstört Bilirubin. Für Kranke ist Sonnenlicht oder das Liegen im Schatten von Bäumen außerordentlich wertvoll.

 

MÄSSIGKEIT
a. Gott stattet uns mit Kraft aus und hilft, Gesundheit-zerstörende Gewohnheiten zu überwinden. Einige von diesen sind: Überessen oder Zwischenmahlzeiten, oder die ungesunden Gewohnheiten wie Kaffeetrinken, Nikotin in jeder Form, Alkoholkonsum, Erbrechen nach dem Essen, Missbrauch von Medikamenten oder Drogen, Selbstbefriedigung und alle anderen unnatürlichen Praktiken von Sexualität, Überarbeiten, Fernsehsucht, späte Schlafenszeiten, Gebrauch von schädlichen Nahrungsmitteln oder Übergebrauch von Gewürzen (wie Salz).
b. Die Mäßigkeit lehrt uns, von allen schädlichen Dingen völlig Abstand zu nehmen und Gesundes vernünftig zu verwenden. Drogen / Medikamente heilen nie, sie ändern nur die Eigenschaften der Krankheit.

 

LUFT
a. Frische Luft im Freien. Vermeiden wir Smog, Auspuffgase, Kohlenwasserstoffe und Tabakrauch (Passivrauchen).
b. Achten wir auf unsere Körperhaltung (aufrecht!).
c. Halten wir unseren Schlafraum gut gelüftet und achten wir darauf, nicht in Zugluft zu schlafen.
d. Nehmen wir uns mehr Zeit für Bewegung in frischer Luft.
e. Nehmen Sie 20 tiefe Atemzüge im Freien oder nahe an einem geöffneten Fenster 2- 4mal pro Tag.
f. Das Aufblasen von Ballone kann die Oxydation der Gewebe anregen.
g. Wandern.
h. Verbringen wir so viel Zeit am Land, außerhalb von Städten wie nur möglich.
i. Erinnern wir uns daran, dass Beten das Atmen der Seele ist.
j. Der Hälfte einer Gruppe von Ratten mit Krebs wurde es erlaubt, frische Luft zu atmen, während die andere Hälfte bloß Innen-Raumluft atmen durfte. Nach einem Monat war der Krebs in den Ratten, welche die Innenluft atmeten, doppelt so groß wie bei den Ratten, die Frischluft atmeten.

 

RUHE
a. Achten wir auf Regelmässigkeit, Routine, Ordnung und Berechenbarkeit in den täglichen Tätigkeiten.
b. Zielen wir auf Einfachheit und Stille im Leben.
c. Beenden wir ein zu viel an Arbeit.
d. Regulieren wir den ausufernden Stress in unserem Job und reduzieren wir zusätzliche Herausforderungen (Nebenbei-Aufgaben).
e. Setzen wir Prioritäten unter viel Gebet.
f. Halten wir den Sabbat heilig. Wir benötigen einen Ruhetag. Gott machte den Sabbat für den Menschen und segnet besonders diejenigen, die mit ihm an diesem Tag kommunizieren. Lesen wir unsere Bibel und meditieren wir über das Gelesene. Studieren wir unter Gebet die geistigen Lektionen der Natur; widmen wir uns unschuldigem Familienvergnügen.
g. Stehen wir auf und legen wir uns zu Bett zu regelmäßigen Zeiten.
h. Meiden wir Fernsehen, schlechte Musik, Novellen, Romane, Liebesgeschichten, wertlose Gespräch, Frivolität und andere aufregende aber nicht sinnvolle Tätigkeiten.
i. Lernen wir eine einfache Lebensweise, geben wir weniger Geld für uns selbst aus und verwenden wir davon mehr, um anderen zu helfen.
j. Vermeiden wir es, uns zu verteidigen oder zu argumentieren, uns zu sorgen oder uns zu beschweren. Wenn wir nachts nicht schlafen können, machen wir nicht den Fehler, den Schlaf am Nachmittag nachzuholen. Schlafen wir auch nicht zu lange und versäumen dadurch das Frühstück – (Unordnung). Stattdessen kann vor dem Mittagessen ein kleines Schläfchen gehalten werden.
k. Wenn wir abends oder Nachtschicht arbeiten, zielen wir unbedingt darauf ab, dies zu ändern.
l. Neben dem Sabbat sollten wir wöchentlich noch einen weiteren freien Tag haben. Verwenden wir diesen Tag für persönliche Aufgaben und private Projekte; dies ist nicht egoistisch. Unsere erste Aufgabe vor Gott und unseren Mitmenschen ist unsere persönliche Entwicklung.

 

 

 

VERTRAUEN IN DIE GÖTTLICHE ALLMACHT
a. Beleben wir unser Verhältnis zu Gott.
b. Beginnen und beenden wir jeden Tag mit einer ruhigen Zeit in der wir im Bibelstudium und mit Gott im Gebet verbunden sind.
c. Legen wir unsere Freuden (Dank), unsere Wünsche (Bedürfnisse), unsere Scham (Sünden), unsere Sorgen und unsere Ängste vor Gott.
d. Sprechen wir den ganzen Tag mit Gott. Leben wir Gottes Gegenwart in unserem Leben aus.
e. Lesen wir Bücher wie: „Das Leben Jesu“, Gesundheitsbücher oder „Der Weg zu Christus“ von E.G.White. (Desire of Ages, Ministry of Healing (Health and Happiness), Steps to Christ, and Counsels on Diet and Foods)
f. Beginnen – oder beleben wir die Familienandachten am Morgen und am Abend.
g. Seien wir jeden Tag ein erweckter Christ.
h. Akzeptieren wir die Umstände des Alltags, selbst wenn diese nicht dem entsprechen, was wir erwartet und erhofft haben.
i. Beten wir, dass der Wille Gottes geschieht und bestehen wir nicht unter allen Umständen auf Heilung. Gott heilt nicht jeden Menschen, aber er will jeden Menschen retten. Vertrauen wir Gott, dass er in unserem Leben alles zum Besten wendet.
j. Seien wir dankbar, voll Gebet und freundlich. Dieses Verhalten produziert Endorphine. Das sind froh machende Hormone – also Chemikalien, die Krebs bekämpfen und das Wohlbefinden fördern.
k. Ziehe in Erwägung, nach Jakobus durch die Gemeindeältesten biblisch gesalbt zu werden.
l. Machen wir uns bewusst, dass wir Jesus brauchen um unseren Lebensstil nachhaltig zu verändern.

 

BEKLEIDUNG
a. Einfach, bescheiden, gesund, sauber und attraktiv.
b. Natürliche Fasern und Mischungen sind am besten.
c. Halten wir unsere Glieder warm.
d. Keine festen Bänder und zu engen Kleider.

 

 

Zusätzliche Empfehlungen:
In der Behandlung von bösartigen Krankheiten gibt es einige Faktoren, die für bestimmte Krebsarten ziemlich spezifisch scheinen. Aber die meisten Mittel, die einen vorteilhaften Effekt auf eine bestimmte Krebsart haben, haben diesen auch auf alle anderen Arten. Folglich sollte der Vorteil einer Krebsbehandlung, die bei einer bestimmten Art Krebs half, auch bei anderen Krebsarten eingesetzt werden. Folgende Faktoren waren nachweislich von Vorteil oder haben sogar Heilung bewirkt:

 

Allgemeines

1. Leinsamen verfügt über den höchsten Wert an Lignans, eine Art Faser, und besitzt damit das meiste pflanzliche Omega 3. Damit setzt es eine Vielzahl von Aktivitäten gegen Krebs in gang. (Ref. Nutr. Cancer 27:26-30;1997).

 

2. Das Immunsystem wird durch eine Vielzahl von Tätigkeiten gefördert, von denen man sagen kann, dass sie inneren Frieden und Freude bringen. Eine bedeutsame religiöse Erfahrung ist eines der wirkungsvollsten Mittel in dieser Gruppe. Karitative Tätigkeiten oder einfach selbst ruhig zu werden fallen ebenfalls in diese Kategorie oder eine kreative Tätigkeit wie das Spielen eines Musikinstruments-, das Lesen- oder Schreiben von Poesie, das Pflanzen eines Blumenbeetes oder eines Gemüsegartens oder Blumen als Geschenk für einen Freund kreativ zu stecken, all das kann das Immunsystem wesentlich fördern (Ref. Journal of the National Cancer Institute 87(5):342; March 1, 1995).

 

WIDERSPRÜCHE:
3. Manche verwenden Vitaminergänzungen zum Schutz gegen Krebs, obwohl sie gleichzeitig geräuchertes Fleisch, eine Quelle ständig steigernden Risikos für Krebs, essen (Ref. Cancer Causes and Control 8:5-12; 1997).


4. Andere nehmen an, dass sich das Risiko für Hirntumor durch das Essen von grünem Pfeffer verringert.


5. Tabak in jeder Form ist definitiv ein Risikofaktor für jeden Krebs - einschließlich Gehirntumor. (Ref. Cancer Causes and Control 8:13-24; 1997).

 

Conzym Q10 (Ubiquinol – Anmerkung des Übersetzers)
Coenzym Q10, „CoQ10“ hat in wenigstens zwei Fällen zu einer kompletten Rückbildung von Brustkrebs geführt – berichtet 1993. Drei zusätzliche Brustkrebspatienten nahmen später 390 Milligramm CoQ10 über einen Zeitraum von drei bis fünf Jahre. Die zahlreichen Metastasen in der Leber des einen der drei, ein 44 jähriger Patient, verschwanden und kein Zeichen von Metastasen wurde gefunden. Bei einer anderen 49 jährige Patientin entdeckte man nach 6 Monaten kein Anzeichen des Tumors im Lungenraum mehr und ihr Zustand war ausgezeichnet. Ein 75 jähriger Patient mit Krebsgeschwür in einer Brust, wurde nach einer Tumorentfernung mit CoQ10 behandelt – alle Zeichen für Krebs und auch die Metastasen verschwanden (Ref. Biochem Biophys Res Commun 212(1):172-7; July 6, 1995).


7. Es konnte von messbaren Auswirkungen berichtet werden über Beta-Carotin sowie Vitaminen A, C und E und deren vorteilhafter Wirkung bei Gebärmutterkrebs. Es wäre empfehlenswert, eine Zeit lang voll Rohkost zu versuchen – bei abnormalen PAP Abstrichen, bei der Vorstufe zu Zervixkarzinom/ Gebärmutterkrebs oder einem voll entwickelten, eingewachsenen Krebs. (Ref. J Cel Biochem Suppl 23:96;1995).

 

8. Isoflavone, wie sie z. B. in Soyabohnen gefunden werden, können vom Körper nicht so ideal aufgenommen werden, wenn zur selben Mahlzeit viel Weizen gegessen wird. Da Amerikaner starke Weizenesser sind und relativ wenige Bohnenspeisen (Bohnen haben einen sehr hohen Anteil an Isoflavone) essen, verlieren sie den Nutzen der krebsbekämpfenden Substanzen der Bohnen. Frauen, die in hohem Maß krebssensibel sind, wären gut beraten, wenn sie Speisen aus Weizen auf kleine Mengen begrenzten, und das nur zwei bis vier mal pro Woche, anstelle bei jeder Mahlzeit, wie es in westlichen Ländern üblich ist. (Ref. Quarterly Review of Natural Medicine, Fall, 1996, page 213). Möglicherweise kann eine Mischung von Reis, Hafer, Hirse, Mais und Roggen bekömmlicher sein als eine gleichbleibende Ernährung mit größeren Mengen Weizen.


9. Trauben, besonders rote Trauben, enthalten viel Resveratrol (in der Fruchtschale), welches Krebs in drei Hauptentwicklungsstadien blockieren kann, bevor der Tumor überhaupt auftaucht. Maulbeeren und Erdnüsse enthalten auch Resveratrol, aber Trauben und Traubenprodukte sind die reichste Quelle. Man hat herausgefunden, dass Resveratrol zwar nicht heilt, aber es kann vorbeugen und ist in der Lage, das Wachstum von Krebs zu verzögern. (Ref. Science 275:218; January 10, 1997).

 

10. Ginseng wirkt in der Bindung von Östrogen-Rezeptoren auf beinahe gleiche Art und Weise wie Tamoxifen, ein giftiges chemotherapeutisches Medikament. Die Anwendung dieses Mittels wird mit der Hoffnung verbunden, dass es das estradiol der Eierstöcke derart beeinflusst, dass es die Ausbreitung von Krebs bei Brustzellen verhindert.(Ref. Breast Cancer Research and Treatment 40:264; 1996).


11. Blasenkrebs kann behandelt werden indem man in die Blase einen Impfstoff bringt, der ursprünglich gegen Tuberkulose eingesetzt wurde „Bazillus-Calmette Guerin (BCG)“ . Außerdem wurde Blasenkrebs durch das Einflößen von 25 Milligramm des Vitamins B6 erfolgreich behandelt. Dadurch konnte ein Wiederauftreten nach einem Chirurgischen Eingriff verhindert werden. Diese Vorgangsweise war zuerst in den Veterans Administration hospitals 1977 durchgeführt worden. (Ref. Clinical Pearls News 6(4):37; April 1996).

 

Haut-Reinigung und Anregung:
Duschen wir täglich dreimal für 10 Tage. Vor jeder Dusche soll die Haut gebürstet werden und zwar mit einer trockenen Borstenbürste. Nach den 10 Tagen duschen wir zweimal täglich für dreißig Tage.
Vermeiden wir Chemikalien und pharmazeutische Produkte. Ebenso Kosmetika, desodorierende Mittel, Haarsprays und alle Chemikalien, besonders Schädlingsbekämpfungsmittel und Herbizide.

 

Einige Tipps für Leute, die beim Fasten einem täglichen Programm folgen wollen:

 

Tag 1: Die beiden ersten Tage sollten Fasttage sein, ohne irgend eine Nahrungsaufnahme. Wiederholen wir das Fasten 1-2 Tage pro Woche für einige Zeit, da Makrophagen und Lymphozyten nach der Fastenzeit am aktivsten im Kampf gegen Krebszellen sind.


Tag 2: Trinken wir einen halben Liter (möglichst) frischen Traubensaft, dreimal ein Tag. Der Saft kann verdünnt werden.


Tag 3: Wechseln wir zu dreimal täglich einen halben Liter frischen Karottensaft.


Tag 4: Trinken wir Traubensaft zum Frühstück und zum Mittagessen Karottensaft.


Tage 5-10: Trinken wir die gleichen Säfte.
Zusätzlich zum Traubensaft essen wir rohe Früchte, zusätzlich zum Karottensaft essen wir rohes Gemüse.


Tage 11-15: Beginnen wir nun auch gedämpfte Früchte zum Frühstück zu essen und gedämpftes Gemüse zu Mittag. Servieren wir heiß. Verwenden wir etwas Salz, aber nicht mehr als einen halben Teelöffel pro Tag. Wir dürfen uns niemals überessen.


Tag 16: Heute nehmen wir zum Frühstück und zum Mittagessen je drei Mandeln. Man kann auch ein kleines Früchteabendessen nehmen, sollte mit Essen am Abend aber bald aufhören.


Tag 17: Setzen wir den bisherigen Ernährungsplan fort, aber fügen Sie die Hälfte einer Schale braunen Reis zum Frühstück und zum Mittagessen hinzu.


Tage 18-20: Erhöhen wir die Quantität des Reises bis zu einer vollen Schale pro Tag. Servieren wir mit Trockenfrüchten oder zerkleinerten Früchten oder Zwiebeln, Tomaten, Zitronensaft oder grünen Erbsen als Gewürz.


Tag 21: Am einundzwanzigsten Tag erhöhen wir die Zahl den proteinreichen Nahrungsmitteln, um den Reis anzureichern. Die Speisen sollten pro Mahlzeit nicht zu variantenreich sein, es genügen etwa drei Einzelteile bei jeder Mahlzeit, wie folgt:

 

1. Essen wir viel frische Früchte, einschließlich frische Zitrone und Traubensaft oder rohes Gemüse einschließlich Karottensaft (aber nicht Obst und Gemüse zur selben Mahlzeit).
Wenn möglich, sollten fünfzig bis achtzig Prozent der Mahlzeit aus Rohkost bestehen. Spargel und Knoblauch schreibt man eine krebsbekämpfende Wirkung zu.


2. Wählen wir gekochte Körner oder Gemüse aus der folgenden Liste. Diese Nahrungsmittel wurden wegen ihres niedrigen Phenylalanin- und Lysinegehalts ausgewählt:

Kartoffeln         Weizen
Mais                 Reis
Hafer                Gerste
Karotten           Hirse
Buchweizen     Roggenvollkorn

 

3. Essen wir unreife Hülsenfrüchte wie Felderbsen oder grüne Erbsen nicht öfter als zweimal wöchentlich, da sie einen hohen Anteil an Phenylalanin und im Lysine haben. Und nur eine Sorte pro Mahlzeit.


4. Essen wir Vollkorngetreide oder leichte Brote, aber ohne Zucker, Backpulver oder Soda oder übermäßigem Salz.

 

Darm:
Eine Stuhlgang täglich ist wichtig, selbst wenn eine Darmspülung oder ein Einlauf durchgeführt werden müssen. Es muss vermieden werden, dass Nahrungsmittel im Darm zu gären beginnen.

 

Massage:
Für den schwachen Patienten, der nicht imstande ist, gymnastische Übungen im Freien auszuüben, ist eine tägliche Massage wichtig, diese sollte jedoch nicht direkt über dem Tumor vollzogen werden. Nach etwa 10 Tagen sollten die Massagen auf eine bis zwei pro Woche reduziert werden.

 

Landleben-Gefühl:
Vermeiden wir Lärm, Smog, Fernsehen, Stress und Durcheinander. Studieren wir nicht zu viel, aber jeden Tag sollten wir etwas lesen oder studieren. Denken wir daran:
Freude ist für das Herz wie Medizin.



Date: Wed, 24 Aug 2011 16:56:23 -0400
Subject: Fwd: I want to thank you
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