Lebensstil

„Herr Baloun, sie haben Krebs. Non Hodgkin B- Lymphom.“

Das teilte mir der Arzt im Krankenhaus nach der Biopsie mit – und ich fiel in ein schwarzes Loch. Das Loch erschien noch deprimierender durch die Tatsache, dass ich nirgendwo auch nur den kleinsten Hoffnungsschimmer entdecken konnte.

„Diese Art Krebs ist für eine ältere Person, wie sie es sind, bis heute kaum heilbar“. Die damalige Prognose der Ärzte war korrekt, sie entsprach haargenau den Aussagen der Pharmaindustrie, die Medikamente für solche „Fälle“ erzeugt. Ab jetzt befand ich mich auf einer Schiene, die ohne Abzweigung auf ein Ziel zulief. Dementsprechend war die Behandlung im Krankenhaus, das Gespräch bei der Visite und die Auswahl der Medikamente. Ab der Biopsie war ich ein eindeutiger Fall für die Schulmedizin.

Inzwischen habe ich mich selber schlau gemacht. Die gesamte Krebssituation ist im Umbruch und damit sind Hoffnungsschimmer aufgetaucht. Im Laufe meines Studiums habe ich Leute kennen gelernt, die selbstständig denken, die Kranke nicht als Gewinnoptimierung für Konzerne betrachten und die Schulmedizin nicht als einzige Möglichkeit zulassen.

Kurz ein Wort zur Schulmedizin – ich werde da und dort gefragt ob ich der Schulmedizin negativ gegenüber stehe – TU ICH NICHT! Wenn es sie nicht gäbe würde ich vermutlich nicht mehr leben. Ich habe nur etwas dagegen, sie als einzige, in Stein gehauene Möglichkeit zu sehen. Der Körper heilt, nicht die Medikamente. Also helfen wir unserem Körper. Unser Gott hat die Kraft der Heilung in uns und in die Natur hineingelegt. Daher finden Sie hier Einträge für einen ganzheitlichen Lebensstil der unseren Genen helfen kann die gewollte Gesundheit wieder herzustellen.